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Goldwäscher Brunnen Kehl Goldscheuer

Kehl-Goldscheuer im Herzen Europas wohnen

Goldscheuer liegt in der badischen Ortenau direkt am Rhein und ist ein Stadtteil von Kehl, das nur 9 km von der Kernstadt entfernt ist.

500 Tonnen Gold im Rhein? Ist das möglich? Gibt es Goldsucher in Deutschland? Goldscheuer ist hierfür der Beweis. In der Dorfmitte wurde zur Erinnerung an diese bis 1866 blühende Goldwäscherzeit ein Goldwäscherbrunnen errichtet.

Ob es damit zu tun hat, dass die Einwohner dieser Region Gelbfüßler genannt wurden? Manche denken, die "Badener" waren arm und sind barfuß gelaufen, darum die "gelben Füße". Vielleicht ist es aber genau das Gegenteil: ihre Füße waren gelb und Ihre Taschen mit Gold gefüllt? Die Frage müssten Sie einem Historiker stellen oder die Antwort im Heimatsmuseum von Goldscheuer finden. Jedenfalls gab es Gold im Rhein, daraus wurde scheinbar laut der Legende der Ring der Nibelungen geschmiedet. Ich vermute jedoch, dass die zwei Männer des Brunnens nicht sehr konzentriert arbeiten konnten, da das richtige Gold sich am Ufer befand. Die schöne Frau könnte eine der Rheintöchter repräsentieren. Sie kühlt sich die Füße ab und so nimmt sie sich eine Pause, um die Ruhe und die Natur zu genießen.

Genau das ist das Dorfbild unserer Region. Entdecken, arbeiten und die landwirtschaftliche Ruhe einer sommerlichen Region an der Grenze Frankreichs aber mit grenzenlosen Sehenswürdigkeiten genießen.

Goldscheuer sonnig, landwirtschaftlich und "euro-dynamisch"

Goldscheuer wird 1424 erstmals urkundlich erwähnt. Das Wappen fasst auf einen Blick alles zusammen: Tradition mit einem goldenen Fachwerkhaus, rot für die Dynamik und grün für die Natur. "Gescheuert" und gepflegt ist die Ortsmitte Goldscheuer.

Wappen GoldscheuerDie Fischerei ist niedergegangen aber die Kultur des Tabak-Anbaus ist geblieben. Besonders angenehm und erfrischend ist das Bad im örtlichen Natur-Schwimmbad, das von den Einheimischen liebevoll s'Bädle genannt wird. Ja, Goldscheuer ist warm und sonnig, aber auch wirtschaftlich dynamisch. Von hier aus sind Sie schnell in Straßburg, Offenburg, Lahr, Colmar, Freiburg, Baden-Baden... Zwischen Ortenau und Elsaß wurden Brücken gebaut, die aus den Grenzstädten Kehl und Straßburg eine grenzenlose und kulturreiche Euroregion entwickelten.

Die Grenze spielt in der Geschichte eine wichtige Rolle. Zuerst im zweiten Weltkrieg physikalisch geschlossen, hat jetzt die Grenze eine symbolische und psychologische Bedeutung. Die Grenze ist jetzt mehr die eigene Grenze geworden. Alle Möglichkeiten stehen uns offen, wenn wir uns entschlossen haben, unsere Scheu abzulegen, die Nachbarsprache zu lernen, auf die andere Seite des Rheins zu studieren, zu arbeiten und einzukaufen.

Urlauber, Geschäftsleute und Studenten benötigen einen Freiraum.

RITTs FREIRAUM, unsere gemütliche Souterrainwohnung ist ideal, um auf Zeit zu wohnen. Haben Sie die eigenen vier Wände verlassen und sind geschäftlich unterwegs, unternehmen eine verdiente Reise an der Grenze Europas oder wollen in unserer Region studieren? Ja, dann ist das der perfekte Freiraum für Sie!

"Goldscheuer ist an der Spitze der Kehler Wachstumspyramide"

Richard Schüler, Ortvorsteher

"Goldscheuer »Goldscheuer hat eine zentrale Lage und verfügt über eine moderne Infrastruktur«, erläutert Ortsvorsteher Richard Schüler die Vorzüge des Ortsteils, zu dem auch Marlen und Kittersburg gehören. Die Nähe zu Offenburg und die gute Anbindung nach Frankreich durch die Pierre-Pflimlin-Brücke machen Goldscheuer zu einem interessanten Standort für viele Gewerbebetriebe: »Die B 36 bringt nicht nur Belastungen, sondern beinhaltet auch Standortvorteile«, so Schüler. Knapp 5000 Einwohner In dem derzeit knapp 5000 Einwohner zählenden Ortsteil sind in den letzten Jahren daher außer Wohngebieten auch größere Industrieflächen entstanden, insbesondere im Süden Goldscheuers. »Mittlerweile haben wir etwa 1000 Arbeitsplätze in Goldscheuer, Marlen und Kittersburg«, sagt Schüler. Doch der Ortsvorsteher weist zugleich darauf hin, dass diese erfreuliche Entwicklung keineswegs ein reiner Selbstläufer aufgrund der günstigen Lage sei: »Bei der Auswahl der Firmen achten wir beispielsweise darauf, dass es sich um Betriebe mit hoher Arbeitsplatzdichte handelt«, verdeutlicht Schüler die Rolle planerischer Überlegungen. Zugleich versuche man, den am Ort arbeitenden Menschen das Wohnen im Ortsteil attraktiv zu machen: »Nach den Vergaberichtlinien für Bauplätze werden außer Kehler Bürgern auch Bewerbungen von auswärtigen Interessenten bevorzugt behandelt, wenn diese seit mindestens fünf Jahren hier arbeiten.« Dieses Steuerungsinstrument ermögliche es, einen Großteil der hier arbeitenden Bevölkerung auch zum Wohnen in Goldscheuer zu gewinnen. »Und diejenigen, die bei uns zugleich wohnen und arbeiten, identifizieren sich in einem besonderen Maße mit dem Ortsteil«, meint Schüler. Diese Verbundenheit äußere sich unter anderem in einem mit 36 Vereinen sehr lebhaften Vereinsleben; ein Großteil der Vorstandsposten sei inzwischen mit ehemaligen »Neulingen« besetzt. "

Quelle: Baden Online

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